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Gängige Probleme bei Zimmerpflanzen und wie man sie löst

  • smajewski-reiche7
  • vor 3 Tagen
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 2 Tagen


Sind Sie unsicher, warum Ihre Zimmerpflanze nicht rechtzeitig gedeiht? Möglicherweise leidet sie unter gängigen Problemen wie Überwässerung, Schädlingen oder unzureichender Beleuchtung. Entdecken Sie unseren unten stehenden Leitfaden, um mehr über diese Probleme zu erfahren und herauszufinden, wie Sie Ihr grünes Zuhause wieder zum Leben erwecken können.


Top-Tipps zur Vermeidung gängiger Probleme bei Zimmerpflanzen:

  • Jede Pflanze korrekt und gemäß ihren spezifischen Bedürfnissen wässern.

  • Die Pflanzen nicht zu dicht nebeneinander stellen.

  • Sicherstellen, dass die Blätter regelmäßig gereinigt werden.

  • Blätter und Wurzeln regelmäßig kontrollieren und inspizieren.

  • Infektionen oder Befall frühzeitig erkennen.

  • Ein Auge auf Pilzkrankheiten haben.

  • Bei Entdeckung von Krankheiten die Pflanze isolieren und das Problem durch Entfernen der infizierten Blätter behandeln.


1. Überwässerung

Eines der häufigsten Probleme bei Zimmerpflanzen ist Überwässerung. Dies kann zu Wurzelfäule, gelben Blättern und einer allgemein ungesunden Pflanze führen. Um Überwässerung zu vermeiden, sollte sichergestellt werden, dass der Pflanztopf Drainagelöcher hat; zudem sollte die oberste Erdschicht (ca. 2-3 cm) austrocknen, bevor erneut gegossen wird. Ein Westland Gießanzeiger ist ein hilfreiches Gerät, das rot wird, wenn die Pflanze Wasser benötigt.

Lösung: Den Gießplan anpassen, seltener wässern und immer die Bodenfeuchtigkeit prüfen, bevor neues Wasser hinzugefügt wird. Für eine ordnungsgemäße Drainage im Topf sorgen, um staunasse Bedingungen zu verhindern. Westland Tongranulat ist hierfür eine gute Lösung, da es ein Reservoir bildet, in dem Wasser abfließen kann und allmählich verdunstet, ohne dass das Substrat gesättigt wird, was Wurzelschäden verhindert. Die Tongranulate geben das Wasser langsam ab, damit die Pflanze genau die richtige Menge Feuchtigkeit erhält, wenn sie diese benötigt.

2. Unterwässerung

Umgekehrt ist auch Unterwässerung ein häufiges Problem. Anzeichen sind trockene und brüchige Blätter, Welken und langsames Wachstum. Da verschiedene Pflanzen unterschiedliche Wasseranforderungen haben, ist es wichtig, die spezifischen Bedürfnisse jeder Art zu verstehen.

Lösung: Eine konsequente Bewässerungsroutine entwickeln, die auf den individuellen Bedürfnissen der Pflanze basiert. Auf Anzeichen von Dehydrierung achten und die Gießhäufigkeit entsprechend anpassen. Auch hier ist ein Gießanzeiger ein großartiges Hilfsmittel, um festzustellen, ob die Pflanze Wasser braucht oder nicht.


Pflanzen kommunizieren ihre Bedürfnisse durch ihr Aussehen – wer lernt, die Zeichen richtig zu deuten, kann Probleme lösen, bevor sie zum Risiko werden.

3. Schlechte Beleuchtung

Weitere gängige Probleme bei Zimmerpflanzen sind unzureichendes oder übermäßiges Licht, da dies das Wachstum und das allgemeine Wohlbefinden beeinflussen kann. Einige Pflanzen gedeihen in hellem, indirektem Licht, während andere schattigere Bedingungen bevorzugen. Das Identifizieren der Lichtanforderungen Ihrer Pflanzen ist entscheidend für ihren Erfolg.

Lösung: Die Pflanzen an Standorten platzieren, die ihren Lichtvorlieben entsprechen. Gelegentliches Drehen in Betracht ziehen, um sicherzustellen, dass alle Teile ausreichend Sonnenlicht erhalten. Zusätzliches künstliches Licht kann ebenfalls vorteilhaft für Pflanzen in lichtarmen Bereichen sein.

4. Krankheiten

Achten Sie auf jegliche Pilzkrankheiten. Das Erkennen von Pilzerkrankungen an Zimmerpflanzen ist wesentlich für deren Gesundheit und Vitalität. Achten Sie genau auf Anzeichen wie verfärbte oder welkende Blätter, ungewöhnliche Flecken oder Läsionen sowie pudrigen oder flauschigen Belag auf dem Laub oder der Erdoberfläche. Gelb- oder Braunfärbung der Blätter, insbesondere an den Rändern, kann ebenfalls auf Pilzprobleme hindeuten. Achten Sie zudem auf ungewöhnliche Gerüche, da Pilzinfektionen manchmal einen unangenehmen Geruch verursachen können.

Lösung: Regelmäßiges Inspizieren der Zimmerpflanzen und promptes Reagieren auf Anzeichen von Pilzkrankheiten kann die Ausbreitung verhindern. Bei entsprechenden Anzeichen die Pflanze isolieren und das Problem behandeln, indem die infizierten Blätter mit einer Schere entfernt werden. Denken Sie daran, die Gießgewohnheiten anzupassen, die Luftzirkulation zu verbessern und Überfüllung zu vermeiden, um eine Umgebung zu schaffen, die weniger anfällig für Pilzwachstum ist.

5. Schädlinge

Andere Probleme können durch gängige Schädlinge wie Spinnmilben, Thripse, Blattläuse und Schmierläuse entstehen. Diese Pflanzensaftsauger können Zimmerpflanzen befallen, Blätter schädigen und die allgemeine Pflanzengesundheit beeinträchtigen. Eine frühzeitige Identifizierung ist wichtig, um weitreichende Schäden zu verhindern. Manche Schädlinge sind so klein, dass man ihre Anwesenheit erst bemerkt, wenn die Pflanze krank wirkt.

Lösung: Die Pflanzen regelmäßig auf Anzeichen von Schädlingen wie Gespinste, Verfärbungen oder kleine Insekten untersuchen. Die Blätter der Pflanze mit einem Tuch abwischen und dies wöchentlich wiederholen, bis das Problem gelöst ist. Betroffene Pflanzen isolieren. Eine gut durchlässige Erdmischung wie die Westland Zimmerpflanzen Erde verwenden und Westland Tongranualt als Abdeckung (Topper) hinzufügen. Überwässerung vermeiden, um zu verhindern, dass Fliegen ihre Eier im Substrat ablegen.


6. Unpassende Luftfeuchtigkeit

Innenräume können oft trocken sein, besonders in den Wintermonaten. Viele Zimmerpflanzen, insbesondere tropische Sorten, bevorzugen eine höhere Luftfeuchtigkeit. Unzureichende Feuchtigkeit kann zu braunen Blattspitzen und -rändern führen.

Lösung: Die Luftfeuchtigkeit um die Pflanzen herum erhöhen, indem sie regelmäßig besprüht werden, eine Schale mit Wasser in die Nähe gestellt oder ein Luftbefeuchter verwendet wird. Bei der Verwendung von Unterschalen oder Übertöpfen eine Schicht Tongranulat hinzufügen und die Töpfe darauf platzieren. Wenn es nass ist, gibt es allmählich Feuchtigkeit ab, erhöht so die Luftfeuchtigkeit um die Pflanzen herum und hält sie in trockenen, zentralbeheizten Räumen gesund. Auch das Gruppieren von Pflanzen kann ein Mikroklima mit höherer Luftfeuchtigkeit schaffen.




 
 
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